“Eh ich’s vergesse…” – Memoiren eines Nobody (Fragment 06)

Wie, was, wo, warum? Ich fange fasse mal so an zusammen: Gestern schoss mir durch den Kopf: Den 70. feierst Du groß. Heute fange ich mit dem Wort „groß“ schon nix mehr an. Und „feiern“? Siehe die erste Zeile dieses Fragmentes. Wenn ich alles Mögliche auf einen Nenner bringen soll, verweise ich auf Suchmaschinen. Dem, … Weiterlesen

“Eh ich’s vergesse …” – Memoiren eines Nobody (Fragment 05)

Dies ist jetzt nur eine Momentaufnahme. Nichts Wesentliches im Leben eine Nobody. Vielleicht waren es knapp 60 Minuten. Ich war in Kur, an einem Ort, wo ich nicht hingehöre. Ich mir immer gesagt: Ich gehöre gar nicht hierher. Aber einfach gehen und dann den ganzen Schlamassel zahle, also da hatte ich auch keinen Bock drauf. … Weiterlesen

“Eh ich’s vergesse …” Memoiren eines Nobody (Fragment 04)

Gerade erreicht mich eine persönliche Nachricht auf Facebook. Da fragt mich eine langjährige Bekannte:”Hallo…, als facebook freaks könnt ihr mir doch bestimmt sagen, wie das mit dem Urheberrecht ist, wenn ich z.B. einen Text, der jetzt nicht unbedingt aus der Presse stammt, auf facebook posten möchte. Ich denke da z.B. an einen Blogeintrag oder einen … Weiterlesen

“Eh ich’s vergesse …” Memoiren eines Nobody (Fragment 03)

Es wäre schön, wenn ich jetzt diesen Notizzettel wiederfände. Schon vor Jahren hatte ich da ein spezielles Kapitel skizziert. Leider hab ich ihn versaubeutelt, verschlampt. Unbewusst beabsichtigt? Ich hatte ja lange meditiert, hatte mich in mein Gehirn verkrochen und es geschafft, mich zu überzeugen, ich würde mich wirklich an die erste Zeit erinnern.Mein erster Augen-Blick? … Weiterlesen

“Eh ich’s vergesse …” – Memoiren eines Nobody (Fragment 02)

Die Oder floß träge. 1991, 1992, 1993. Die „Brücke der Freundschaft“ wirkte abweisend. 1991, 1992, 1993. Von Eisenhüttenstadt bis Schwedt gute 130 Kilometer Grenze zum Bruderland Polen – und in der fast hundertköpfigen Redaktion des ehemaligen Organs der Kreisleitung der SED (heute MOZ) keiner, der des Polnischen mächtig gewesen wäre. Meine Rezension von Monika Marons … Weiterlesen

“Eh ich’s vergesse …” – Memoiren eines Nobody (Fragment 01)

Nun habe ich mich, zumindest für eine lange Zeit nach Psychatrien zurückgezogen, in das Land der Ent-rückten und Ver-Rückten. Hier werden Drogen (Glückspillen) staatlich kontrolliert vergeben, und die Bewohner leben in harmonischem Wahnsinn sehr solidarisch zusammen. Teilen Kaffee und Zigaretten. Von so einer Solidarität können die Sozialdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nur träumen. Und von der … Weiterlesen

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